Corona, Ebola und Co.: Das sind die 10 tödlichsten Krankheiten weltweit
Lassa-Fieber
Sagt euch das was?
Lassa-Fieber
Das Lassa-Fieber ist in Westafrika verbreitet und wurde erstmals 1969 im Nordosten von Nigeria entdeckt. Bei unhygienischen Verhältnissen infizieren sich Menschen über die Ausscheidungen von Mäusen, die das Virus in sich tragen.
Marburg-Fieber
Marburg-Fieber
Das Fieber löst starke Blutungen der Organe aus. Sein Hauptwirt sind vermutlich Fledermäuse und Flughunde. Ursprünglich stammt das Fieber aus Uganda, wurde aber 1967 nach Deutschland eingeschleppt.
Coronavirus
Coronavirus
An die Pandemie erinnern wir uns sicher alle, doch die Rede ist hierbei von dem seit 2012 identifizierten Corona-Virus MERS-CoV, der eine schwere Infektion der Atemwege und Nierenversagen auslösen kann.
Ebola
Ebola
Ebola ist ein Virus aus Kongo, das in etwa 25 bis 90 Prozent der Fällen tödlich verläuft.
Krim-Kongo-Fieber
Krim-Kongo-Fieber
Das Virus wurde in Kongo 1956 aus menschlichem Blut isoliert und wird durch Zecken übertragen. Die Krankheit endet in rund 30 Prozent der Fälle tödlich.
Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS)
Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS)
Zu Deutsch ist das “schwere akute Atemnotsyndrom” eine Infektionskrankheit mit plötzlich eintretendem Fieber, Atembeschwerden und Husten.
Rifttal-Fieber
Rifttal-Fieber
Das Fieber ist eine Tierseuche, die vor allem unter Rindern, Ziegen und Büffeln verbreitet ist. Beim Menschen führt das Virus zu einem grippeähnlichen Verlauf.
Tetanus
Tetanus
Tetanus ist ein Wundstarrkrampf genannt, der eine sehr schmerzhafte bakterielle Infektion ist. Das Virus gelangt über kleine verunreinigte Wunden in den Körper und dann ins Blut.
Keuchhusten
Keuchhusten
Keuchhusten ist laut Quellen eine der häufigsten Infektionskrankheiten bei Kindern und wird per Tröpfcheninfektion übertragen. Symptome sind unter anderem Niesen, Husten, Niesen und anderes Sprechen.
Hepatitis B
Hepatitis B
Die WHO schätzt, dass 2022 rund 254 Millionen Menschen weltweit chronisch mit Hepatitis B infiziert waren und sich jährlich mehr als eine Million Menschen anstecken.